Programme

Herbst 2016: Neues Programm „Lastagenlieder aus der Mongolei“
Premiere: Oktober 2016

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27. 2. 2016, 20 Uhr: KLICKERADOMS! in „Schäfers Kulturstadel“ (Wain)
29. 5. 2016, ab 18 Uhr: Kulturnacht Ichenhausen, Schulmuseum Ichenhausen (Bayern)

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Wir schreiben – spielen – singen – rezitieren.
Literatur und Musik für Um-die-Ecke-Denker:
Bissig.
Skurril.
Phantastisch.
Nonsensstark.
Schwarze Chansons & handgedachte Wortdrechslereien.
Literarische Totpunkte, fein aufbereitet.

 

Unsere Programme:

Wahnverwandtschaften

“Wahnverwandtschaften” Premiere. Es klingt wie Goethe? Richtig, der schrieb ja mal die Wahl-Verwandtschaften. Wer aber selbst Verwandte hat, weiß, daß es da nichts zu wählen gibt. Ein jeder Mensch hat nun einmal Verwandte.

So auch der Psychiater Dr. Sperz, der als Souvenir vom Familientreffen eine handfeste Neurose mitbringt.
Nun selbst therapiebedürftig, läßt Sperz seine kreuzskurriele, meschuggene und anekdotenwilde Verwandtenbande Revue passieren. Und da wird bald klar: Nichts ist so verrückt, dass es im holden Kreise der lieben Verwandten nicht noch verrückter werden könnte!

Ein Abend voller absurdkomischer Texte, Lieder und “Gstanzln” zum Thema Familie – zur Erheiterung für alle Geschädigten und zur Warnung für solche, die drauf und dran sind, sich Verwandte zuzulegen.

LINK 1: Flyer
LINK 2: Aufführungen 

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Schärfer als ein Pfeil

„Der jüdische Humor besteht keineswegs nur aus Ephraim Kishon. Das hat das Teatrino-Trio mit seinem Programm „Schärfer als ein Pfeil“ mehrfach bewiesen“ – schrieb die Augsburger Allgemeine.

Eine einzigartige Mischung aus Witz, Lebenfreude und Melancholie: Musik und Texte in enger Verschränkung, dazu das Kennenlernen von seltenen oder vergessenen Autoren und Komponisten jüdischer Herkunft – „SCHÄRFER ALS EIN PFEIL“ kredenzt feinsinnige humoristische und musikalische Höhepunkte. Entdecken Sie Autoren wie Wolfgang Hildesheimer von einer neuen, unbekannten Seite, tanzen und lachen Sie mit unserer Klezmerkapelle und Frontmann Johannes Berlinger (Klarinette), Sängerin Gabriele Fischer-Berlinger (Vocals), Florian L. Arnold (Rezitation & Moderation) und Siegfried Arnold (Piano) sowie Manfred Nuscheler (Tuba).

Link 1: Flyer
Link 2: Facebookseite
Link 3: Aufführungstermine
Link 4: Rezension in der „Augsburger Allgemeinen“
Link 5: Rezension „Münchner Merkur“

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Romanzenschrott!

Ausgesuchter Wahnwitz, subtile Satire, musische Monstrositäten in Wort und Bild. Die ganze Fantasie und Merkwürdigkeit der menschlichen Spezies in atemberaubendem Tempo.
In diesem kurzweiligen Programm feiern wir den schwarzen Humor. Ob wir nun unsere Sängerin Gabriele Fischer-Berlinger als fröhliche Mörderin den Wiener Groove hochleben lassen oder Florian L. Arnold aus dem „Brevier der Menschenfresserei“ oder „Wie man alte Herren kocht“ liest – wer den Humor mit scharfer schwarzer Kante mag, ist hier richtig.

Mindestens ebenso frech, mit musikalischen Anleihen beim Couplet, beim Chanson und den frechen Schlagern der 1920er Jahre, sind die von Siegfried Arnold geschriebenen und getexteten Lieder: Politisch unkorrekte Liebeslieder, Künstlerleben, Mörderinnen und ungeliebte Tanten dürfen freche Anekdoten in den „schwarzen Chansons“ ausleben …

Link: Bücher zum Thema
Link: Aufführungstermine

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Slancio

Was passiert, wenn englisch -trockener Humor mit österreichischem Einschlag auf Weltmusik aus Schweizer Produktion trifft?
Dann funkt es!
Die Kleinkunstformation TEATRINO trifft auf die Schweizer Band „Slendro“. Gemeinsam entfachen sie mit zündenden Eigenkompositionen und scharf gewürzten Kabarett-Texten ein Funkenfeuer des Humors.

Slendro als musikalische Weltenwanderer machen „Schweizer Weltmusik“, bringen das schweizer Kultinstrument „Hang“ und die afrikanische Jägerharfe „Dousn’ Goni“ zum Einsatz. Christoph Gisins Kompositionen schlagen Brücken zwischen den Klangwelten von Klassik, Jazz, Minimal Music und Ethnosunds der ganzen Welt.
Das Teatrino-Trio bietet satirische und schwarzhumorige Eigenkompositionen über Musiker, Familie und andere Menschenarten, die Komponist Siegfried Arnold im Stil der 20er-Jahre-Couplets neu geschrieben hat.

Jazz, Funk und Weltmusik treffen auf literarisches Kabarett und Karikatur.
In dieser Konzertlesung hat am Ende jeder wenigstens hundert neue Lachfältchen und geht mit einem Ohrwurm nach Hause.

Slendró:
Christoph Gisin | Trompete/Flügelhorn
Jérôme von Allmen | Gitarre
Dominic Stahl | Piano
Otto van Gogh | Bass
Wanda Grütter | Drums & Percussion

Teatrino:
Siegfried Arnold | Klavier, Kompositionen
Florian L. Arnold | Texte, Moderation
Gabriele Fischer-Berlinger | Vocals

Link 1: Facebookseite Slancio
Link 2: Slendró
Link 3: Besprechung in der „Augsburger Allgemeinen“

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