Nachlesen!

AUS DEM BUCH „A BISS Z – HANDWÖRTERBUCH ZUR BESEITIGUNG DER MODERNEN RATLOSIGKEIT“ VON FLORIAN L. ARNOLD (2012, Geheimsprachenverlag)

„Das Dasein als Rüpel erfordert ein Studium über mehrere Semester hinweg und wird mit dem Magister Brachiale abgeschlossen. Ein Rüpel ist daher eine Fachkraft, die auf das Vermeiden von Funktionen des Gehirns, namentlich des anerzogenen Benehmens, spezialisiert ist. Der Rüpologie verwandte Fachgebiete sind die Neuroprügologie, die Schlägerei, die Morphologie (Gewebsveränderungen) und das Erzeugen von Blutungsereignissen im subkutanen Bereich. Somit sind viele Rüpel in einem Teilbereich der Chirurgie tätig, die sich auf operative Eingriffe im zentralen und peripheren Nervensystem konzentriert. Das Dreschen mit Dreschflegeln, dem typischen Arbeitsgerät  eines Fachrüpels, erfordert ein erhöhtes Maß an eigenständigem Denken und Wollen.

Siehe: Friedrich Oisendrat: Stammesgeschichte einiger mir unbekannter Menschen. Oisendrat Verlag, Berlin 1922, S.33 f.“

Bücher von Florian L. Arnold gibt es natürlich im Buchhandel – und vorzugsweise hier: JASTRAM, Ulm

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